Gebäudeversicherung vergleichen

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Der große Ratgeber für eine Gebäudeversicherung (das einmal eins sozusagen):

Versicherungsvergleich Gebäudeversicherung

Die Gebäudeversicherung ist eine Versicherung, die ihr Einfamilienhaus, eine Villa oder ein großes Mietshaus vor großen Schäden schützt. Sie sollten darauf achten, dass die Versicherungssumme so gewählt wird, dass sie dem Neubauwert des versicherten Gebäudes entspricht. Bei der Berechnung der Versicherungssumme werden in der Regel die verbaute Fläche, die Anzahl der Stockwerke und die Ausstattungskategorie miteinbezogen.

Das eigene Haus ist für die meisten die größte Anschaffung ihres Lebens. Ein größerer Schaden oder der Verlust des Hauses durch Elementarereignisse kann aber der finanzielle Ruin für sie und ihre Familie sein. Hagel, Sturm, Feuer oder Leitungswasser können große Schäden und damit einen großen finanziellen Verlust bis sogar den Totalverlust mit sich bringen. In manchen Gebieten besteht auch die Gefahr vor Überschwemmungen.

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Ein Beispiel: Versichert wird ein Einfamilienhaus in München mit einer Wohnfläche mit 130m²; Versicherungssumme 3 Millionen, Elementarschäden-ja, Glas-ja um 208,65/Jahr.
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Was ist bei der Gebäudeversicherung alles versichert?

VERSICHERT SIND:

Das Gebäude, Garagen und andere Nebengebäude (z.B. Schuppen) auf dem Grundstück, die im Versicherungsschein genau zu bezeichnen sind. Teile, die mit dem Gebäude fest verbunden sind, wie Einbauschränke, Küchen und Heizungen, soweit sie nicht von einem Mieter eingebaut worden sind.

HINWEIS: Von Mietern eingebrachte Sachen versichert dieser im Rahmen eine Hausratversicherung. Zubehör, dass zu Wohnzwecken oder zur Instandhaltung des versicherten Gebäudes dient. z.B. Brennvorräte und Werkzeug, Alarmanlagen und Markisen, Antennen und Blumenkästen. Kosten für Abbruch-/Aufräum-, Bewegungs- und Schutzarbeiten, wenn Gegenstände (Möbel, Böden abgedeckt werden müssen.)

HINWEIS: Unterschätzen Sie diese Position nicht! Es sind häufig Bauschutt oder Rückstände nach einem Brand als teurer Sondermüll zu entsorgen. Inder Regel ist dies mit 5% der Versicherungssumme mitversichert. Besser sind jedoch 10%. Mietausfälle. In Standardverträgen bis zu 1 Jahr zahlt der Versicherer bei vermieteten Häusern und Wohnungen die entgangene Miete wenn diese nicht benutzbar sind. Bei selbst genutzten Objekten wird der ortsübliche Mietwert angerechnet. Was ist in der Gebäudeversicherung nicht versichert?

NICHT VERSICHERT SIND:

Alle vorsätzlichen, oder grob fahrlässigen Schäden. Als grob fahrlässig gilt, wer z.B. im Winter sein Haus nicht beheizt und dadurch die Rohre einfrieren. Oder wenn Sie verreisen und den Zulaufhahn der Waschmaschine nicht sperren.

IM BEREICH FEUER:

Sachen, die ihrem Zweck nach bewusst Wärme oder Feuer ausgesetzt werden, wie Kaminbrand.

IM BEREICH LEITUNGSWASSER:

Schäden durch Grundwasser, Überschwemmung, witterungsbedingter Rückstau aus der Kanalisation und Hausschwamm. Schäden, die VOR Fertigstellung des Gebäudes entstehen. Schäden während eines Umbaus, aufgrund dessen das Gebäude unbenutzbar ist. Schäden durch Erdsenkung und Erdrutsch.

HINWEIS: Diese sind aber durch Zusatz im Bereich ELEMENTARSCHÄDEN versicherbar. Ableitungsrohre außerhalb des Gebäudes und unter dem Haus verlaufende Rohre.

HINWEIS: Rohre dieser Art sind (vereinzelt) durch Mehrbeitrag versicherbar.

IM BEREICH STURM/HAGEL:

Schäden durch Stürme UNTER Windstärke 8 Schäden VOR Fertigstellung des Gebäudes Schäden während eines Umbaus, aufgrund dessen das Gebäude unbenutzbar ist. Schäden durch Lawinen und Sturmflut.

HINWEIS: Lawinen sind als Zusatz gegen Mehrbeitrag im Bereich der ELEMENTARSCHÄDEN versicherbar. Schäden durch Hagel, Schnee, Schmutz oder Regen, der durch unverschlossene oder undichte Fenster eintritt. Schäden am (nicht mit dem Haus verbundenen) Mobiliar. Hierfür tritt die Hausratversicherung ein. Welche Schäden deckt die Gebäudeversicherung ab? Sie können selbst wählen, welche Risiken Sie abgesichert wissen möchten. Folgende drei Hauptrisiken sind ratsam:

FEUER:

Dieses Risiko ist für alle Hausbesitzer wegen des Totalschaden-Risikos ein Muss! Sie bekommen Schäden durch Brand Blitzschlag Explosion Folgeschäden (mittelbare Schäden) nach Brand, Blitz und Explosion. Das ist wichtig, denn es passiert immer wieder, dass es bei einem Unwetter zu einem Kurzschluss kommt, wodurch im Haus ein Feuer ausbricht.

HINWEIS: Alle, die ein Haus oder eine Wohnung neu bauen, sollten eine Feuerrohbauversicherung abschließen. Leitungswassser- und Sturmrisiken sind nach Fertigstellung / Bezug des Hauses gedeckt. Der Einschluss des Rohbaus gilt meist für 24 Monate. Dauert der Bau länger, so müssen Sie es dem Versicherer anzeigen.

LEITUNGSWASSER:

Dieser Schutz ist in jenen Gegenden empfehlenswert, in denen Frost oder sehr kalkhaltiges Wasser die Versorgungsleitungen, Heizung und sanitäre Anlagen angreifen. Insbesondere versichert sind: Schäden, unmittelbar verursacht durch undichte Rohre, Schläuche und sanitäre Anlagen Schäden, die beim Hantieren mit Schläuchen und Installationen durch den Versicherungsnehmer entstehen. AUSNAHMEN: Der Versicherer kann Ihnen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachweisen..

STURM/HAGEL:

Hiervon profitieren vor allem Eigentümer von Immobilien in Gegenden, die häufiger von Stürmen ab Windstärke 8 oder Unwettern mit Hagel heimgesucht werden. Es werden hierbei folgende Schäden reguliert: Direkte Sturmschäden am Gebäude, z.B. abgedeckte Dächer, geknickte Antennen oder zerstörte Regenrinnen. Ein Baum fällt bei einem Sturm auf das Dach und es regnet als Folge ins Haus. (Nicht versichert hingegen sind Schäden durch Regen, die dadurch entstehen, dass versehentlich ein Fenster offen gelassen wird) Hagelschäden Für wen kommt welche Gebäudeversicherung in Frage? Eine Gebäudeversicherung sollte jeder Hauseigentümer haben. Nach einem Brand, aber auch durch Leitungswasser (Rohrbruch) Sturm oder Hagel kann der Schaden so hoch sein, dass der der Eigentümer diesen schwer aus der eigenen Tasche bezahlen kann und vor dem finanziellen Ruin steht. Die Banken wollen ohnehin für eine Immobilienfinanzierung einen Nachweis über zumindest eine FEUERVERSICHERUNG haben. Da es sich bei der Gebäudeversicherung um eine „verbundene“ Versicherung handelt, also die Prämien für jede Gefahr (Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel) einzeln kalkuliert werden, können Sie i. d. R. jedes Risiko auch einzeln versichern. Meist empfehlen wir aber, alles zusammen zu machen. Bei einem Eigentümerwechsel geht die Gebäudeversicherung automatisch auf den Käufer über, kann von diesem aber innerhalb von 4 Wochen gekündigt und neu abgeschlossen werden. Je nach Bedarf.

TIP: Sie sollten als KÄUFER eine bestehende Police nicht mit sofortiger Wirkung, sondern erst zum Jahresende kündigen. GRUND: Der Jahresbeitrag steht sowieso der Versicherung zu, auch wenn Sie unterjährig kündigen

Welche Versicherungssumme ist bei der Gebäudeversicherung notwendig? (Gleitende Neuwertversicherung)

Um zu gewährleisten, dass im Schadensfall bei einer Gebäudebeschädigung die Reparaturen in voller Höhe ersetzt werden, bei einem Totalschaden das Gebäude ohne Abzüge wieder im ursprünglichen Zustand wiederaufgebaut werden kann, ist Voraussetzung, dass die Versicherungssumme dem aktuellen Wert des Hauses entspricht.

GLEITENDE NEUWERTVERSICHERUNG:

Zentrales Ziel dieser Versicherung ist es, dass Immobilienbesitzer bei einem Totalschaden auch Jahre nach dem Versicherungsabschluss immer den Betrag ersetzt bekommen, der nötig ist, um das Haus wieder komplett neu aufzubauen, Hierzu ist es sinnvoll, bei Abschluss der Versicherung die Herstellungskosten des Hauses genau zu ermitteln. Als beste Methode bietet sich die Berechnung nach Wohnfläche oder umbauten Raum und Ausstattungsmerkmalen an: Auf dem Wertermittlungsbogen (in der Eingabemaske Wohngebäudeversicherung) werden vor Abschluss zur Wertermittlung genaue Angaben erfragt: Bauart des Hauses (Massiv- oder Fertigbauweise, Ziegel- oder Strohdach, Ein- oder Mehrfamilienhaus… Größe des Hauses (Quadratmeter Wohnfläche oder Kubikmeter umbauter Raum) Ausstattung des Hauses ( Hochwertige sanitäre Einrichtung oder Fußbodenheizung) Auf Basis dieser Informationen werden die Herstellungskosten automatisch ermittelt. Es eignet sich aber auch der sog. 1914 er Wert, d.h. es wird anhand des Wertes aus diesem Jahre auf den heutigen Neuwert oder Wert hochgerechnet. Wenn Ihnen dieser bekannt sein sollte, tragen Sie ihn bitte in die Vergleichsmaske ein.

HINWEIS: Werden nach der erstmaligen Summenermittlung Neu-, Um- und Anbauten durchgeführt, müssen diese der Gesellschaft gemeldet werden, damit die Versicherungssumme entsprechend angepasst wird.

Was ist zu tun im Schadensfall?

Im Schadensfall sollten unverzüglich folgende Maßnahmen direkt ergriffen werden: den Schadensort so gut wie möglich absichern (ohne die eigene Gesundheit zu gefährden) den Versicherer so schnell wie möglich informieren bei einem Brand immer die Feuerwehr benachrichtigen Bei Leitungswasserschäden immer den Haupthahn schließen zugefrorene Rohe immer vom Fachmann auftauen lassen alle Schäden dokumentieren, am besten fotografisch. Was muss ich beachten, dass der Versicherungsschutz nicht verloren geht? Versicherungsbedingungen einhalten! Es sind (wie auch bei anderen Sachversicherungen) bestimmte Verhaltensregeln zu beachten, damit der Versicherungsschutz bei der Gebäudeversicherung nicht verlorengeht:

Die Immobilie muss in einem ordnungsgemäßen Zustand sein. An- oder Umbauten sind dem Versicherer unverzüglich anzuzeigen Sonstige Erhöhungen des Risikos, z.B. wenn ein Gewerbebetrieb in das Haus einzieht, sind ebenfalls anzugeben Alle behördlich und gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen müssen beachtet werden Bei leerstehendem oder vorübergehend nicht genutzten Gebäuden müssen alle wasserführenden Anlagen abgesperrt und entleert werden. Wer sich längere Zeit nicht Zuhause aufhält, muss dafür sorgen, dass das Gebäude kontrolliert und beheizt wird.

Was zahlt die Gebäudeversicherung im Schadensfall?

Feuer-, Leitungswasser- und Sturm-/ Hagelversicherung zahlen im Schadensfall: die notwendigen Reparaturkosten am beschädigten Gebäude den aktuellen Neubauwert eines zerstörten Gebäudes. Den Neubauwert erhalten Sie allerdings nur, wenn eine „gleitende Neuwertversicherung“ abgeschlossen wurde, bei der Versicherungsleistungen und Prämien sich automatisch entsprechend der Kostenentwicklung in der Bauindustrie entwickeln (in der Regel steigende Tendenz)

Wonach richtet sich die Höhe des Beitrages?

Die Höhe des Beitrages richtet sich nach folgenden Einflussgrößen:

Bauweise (z.B. ist ein Lehm- Fachwerkhaus teurer als ein Steinhaus, weil das Brandrisiko höher ist) und Nutzungsart (gewerbliche Nutzung ist gegenüber Nutzung zu reinen Wohnzwecken meist teurer) des versicherten Gebäudes

Versicherten Gefahren (Feuer- Leitungswasser, Sturm/Hagel als Einzelpolice oder in Kombination plus evtl. Zusätze)

Versicherungssumme (gleitender Neuwert, fester Neuwert, Zeitwert) Geografische Lage des versicherten Objektes, in Bezug auf die Risiken Leitungswasser und Sturm (teilweise auch bzgl. Elementarrisiken wie Erdbeben). Es existieren unterschiedliche Tarifzonen.

Welche zusätzlichen Einschlüsse sind bei der Gebäudeversicherung sinnvoll?

ZUSÄTZLICHE EINSCHLÜSSE:

ELEMENTARRISIKEN, wie Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Überschwemmung. Schneedruck, Lawinen Bedenkenswert ist dieser Einschluss wirklich nur für Hauseigentümer in den Regionen, die für solche Schäden denkbar sind. Meist wird diese Deckung mit eine Selbstbeteiligung je Schadensfall von 10% angeboten. Voraussetzung dafür, dass diese Versicherung überhaupt erhältlich ist, sind i. d. R. ZEHN schadensfreie Jahre!

ÜBERSPANNUNGSSCHÄDEN: das sind Induktionsschäden, die durch Blitzschlag verursacht werden. Der Einschluss ist fast immer sinnvoll, wenn Sie teure (fest eingebaute) Elektronik im Haus haben. (Heizungssystem, sanitäre Anlagen). Normale Elektrogeräte wie Fernsehapparat, Stereoanlage, Waschmaschine usw. sind in der Regel Bestandteil der Hausratversicherung.

BEWEGUNGS- UND SCHUTZARBEITEN: Das sind Kosten, die entstehen, wenn Gegenstände beiseite geräumt werden müssen, um den Brandherd bei Löscharbeiten zu erreichen.

AUFRÄUMUNGS- UND ABBRUCHKOSTEN: Diese Kosten entstehen nach einem Schaden, und beinhalten auch Dekontaminierung des Schutts. Die beiden letztgenannten Positionen sind nicht zu unterschätzen. Häufig sind Bauschutt oder Rückstände nach einem Brand als teurer Sondermüll zu entsorgen. In der Regel sind diese Kosten mit 5% der Versicherungssumme versichert. Eine Erhöhung auf 10% ist aber ratsam.

Firmeninhaltsversicherung und Geschäftsgebäudeversicherung

Auch eine Firma sollte verständlicherweise eine Geschäftsgebäude- und Geschäftsinhaltsversicherung abgeschlossen haben, um nicht nur für das Gebäude, sondern auch deren Inhalte ausreichend Versicherungsschutz genießen zu können lohnt es sich eine sogenannte Bedarfsanalyse durch einen Fachmann erstellen zu lassen. Anschließend müssen natürlich die Versicherten Gefahren gewählt werden, die anschließend als versichert gelten, hieran sollte nicht gespart werden, nichts ist ärgerlicher, als ein Schaden, der eigentlich als versichert gelten sollte aber dann doch nicht mitversichert ist, da man einige Euros einsparen wollte. Auch die Branche bzw. Betriebsart spielt eine entscheidende Rolle um die Prämie festsetzen zu können. Auch im Internet gibt es die eine oder andere Möglichkeiten Geschäftsinhalts- oder Geschäftsgebäudeversicherungen miteinander zu vergleichen, um nicht an der Leistung sowie den Versicherungssummen einsparen zu müssen, aber trotz gutem Versicherungsschutz nur eine geringere Prämie bezahlen zu müssen.

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